Freitag, 30. September 2016

Rezension ~ Wer will schon einen Rockstar?

Titel: Wer will schon einen Rockstar?
Originaltitel: Play
Autorin: Kylie Scott
Reihe: Stage Dive #2
Seiten: 352 Seiten
Verlag: Lyx
Genre: New Adult



Reiheninformation:
Diese Rezension ist spoilerfrei. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Vorkenntnisse aus dem ersten Band sind nicht notwendig. 

Inhalt:
Mal Ericsson ist Schlagzeuger bei der Band Stage Dive. Er kostet seine Berühmtheit in vollen Zügen aus und verbringt jede Nacht mit einem anderen Mädchen. Auf einer Party lernt er Anne kennen, deren Mitbewohnerin sie in einer halbleeren Wohnung und mit Mietschulden zurückgelassen hat. Mal schlägt Anne einen Deal vor, den sie nicht ausschlagen kann. 

Meine Meinung:
Der erste Band der Reihe konnte mich nicht ganz so überzeugen, aber da ich vom zweiten Band sehr viel positives gehört habe, wollte ich auch diesen lesen.

Mal hat mir als Protagonist gut gefallen. Er ist zwar manchmal sehr aufgedreht, aber über seine Energie und seinen Humor muss man doch schmunzeln. Trotz seinem hohen Frauenverschleiß hatte ich das Gefühl, dass in ihm ein guter Kerl steckt.
Anne ist als Protagonisten zwar auch sympathisch, blieb aber fast ein bisschen blass. Wie David und Ev aus dem ersten Band, wird sie mir wohl nicht lang im Gedächtnis bleiben.

Auch hier spielt die Musik bzw. die Band wieder eine untergeordnete Rolle. Der Fokus wird viel mehr auf Mal und Anne und ihre wechselnde Beziehung zueinander gelegt. Und natürlich auf die Frage, wann die beiden miteinander im Bett landen. Das ist gar nicht so einfach, da permanent jemand stört. 

Fazit:
Gefällt mir aufgrund des männlichen Protagonisten besser als der erste Band, kann mich aber im großen und ganzen auch nicht wirklich überzeugen. 


Mittwoch, 28. September 2016

Rezension ~ Kein Rockstar für eine Nacht

Titel: Kein Rockstar für eine Nacht 
Originaltitel: Lick 
Autorin: Kylie Scott 
Reihe: Stage Dive #1 
Seiten: 350 Seiten 
Verlag: Lyx 
Genre: New Adult, Musik 
Leseprobe


Inhalt:
Evelyn Thomas liebt es Pläne zu machen. Ihr Leben ist streng durchorganisiert. Auch für ihren 21. Geburtstag hat sie einen Plan, obwohl sie mit einem Trip nach Las Vegas schon von ihren Gewohnheiten abweicht. Als sie am Morgen aufwacht, fehlt ihr zwar die Erinnerung, aber dafür hat sie einen schmucken Diamanten am Finger und einen Ehemann. Es ist David Ferris, seines Zeichens Musiker bei der erfolgreichen Band Stage Dive. Nichts davon war in Evelyns Plan enthalten, aber manche Pläne sind da, um geändert zu werden.

Meine Meinung:
Ich lese zur Abwechslung gern mal leichte New Adult Bücher, die sich schnell weglesen lassen. Obwohl ich gar nicht so gern Musik höre, haben es mir Bücher aus dem Bereich besonders angetan. Na ja und den Lyx Verlag finde ich auch klasse. Gründe genug diese Reihe zu beginnen.

Man findet sich als Leser direkt in der Geschichte wieder und wird von den Ereignissen genauso überrumpelt wie Evelyn, aus deren Sicht erzählt wird. Dank ihres Filmrisses, ist auch der Leser ratlos.

Evelyn und David waren als Protagonisten nicht unsympathisch, aber auch nicht geschaffen, um dem Leser lange im Gedächtnis zu bleiben. Ich konnte die meisten Handlungen nachvollziehen, auch wenn an der ein oder anderen Stelle vielleicht alles ein bisschen schnell ging. Sehr gut gefallen hat mir der (überwiegend) offene Umgang der Protagonisten miteinander. Kein „Ich sag ihm besser nicht, dass ich ihn mag, sonst mache ich mich nur lächerlich“ und kein „Sie starrt mich zwar die ganze Zeit an, als würde sie mich gleich anspringen, aber nein, sie findet mich bestimmt total unattraktiv“. Ich finde es sehr erfrischend, wenn man sich gleich mal sagt, dass man sich attraktiv findet. Oder eben nicht.

Die dramatische Wendung war für mich in Ordnung, aber auch kein wahnsinniger neuer Konflikt. Rückblickend betrachtet, wurde wenig Zeit auf die Vergangenheit verwendet, was mich ein bisschen überrascht hat. Da ist man aus dem Genre oftmals anderes gewohnt. Auf den Bandalltag wurde kaum eingegangen, was ich ein bisschen Schade fand. Lange Zeit war mir nicht klar, wie viele Mitglieder die Stage Dive überhaupt hat.

Fazit:
Ein netter New Adult Roman, den man lesen kann, wenn einen das Genre interessiert. Für mich ein mittelmäßiges Buch, welches sich aber leider nicht aus der Masse an Büchern des Genres herausheben kann.

 
 


Dienstag, 27. September 2016

Rezension ~ Vom Winde verweht

Titel: Vom Winde verweht
Originaltitel: Gone with the Wind
Autorin: Margaret Mitchell
[Reihe: Scarlett O'Hara #1]
Seiten: 916 Seiten
Verlag: Claassen Verlag
Genre: Klassiker, Liebe, Krieg

Inhalt:
Scarlett O’Hara wächst behütet auf Tara, der Baumwollplantage ihres Vaters, heran. Arbeit, Not und Hunger kennt sie nicht, denn in ihrem Leben dreht sich alles um den nächsten Ball und ihre zahlreichen Verehrer. Als der Krieg ausbricht, sieht Scarlett sich mit bisher unbekannten Problemen konfrontiert, doch ihre Starrköpfigkeit und nicht zuletzt der berühmt und vor allem berüchtigte Rhett Butler, bringen sie auch durch schlechte Zeiten.

Meine Meinung:

Meine Mutter liebt diesen Klassiker, was allein schon meine Neugier geweckt hat. Außerdem weiß jeder, dass die Verfilmung unglaublich berühmt ist, aber viele wissen vermutlich nicht worum es überhaupt geht. Ich jedenfalls nicht, weshalb ich diesen Klassiker unbedingt entdecken wollte.

Meine Inhaltsbeschreibung wird der vielschichtigen Handlung nicht gerecht, zumal der Zeitraum mehr als 10 Jahre umfasst. Wie soll man da einigermaßen den Inhalt zusammenfassen können, sodass jeder entscheiden kann, ob das Buch etwas für einen ist, oder nicht?

Im Mittelpunkt des ganzen Buches steht klar Scarlett O’Hara. Zu Beginn der Geschichte ist sie 16 Jahre alt und damit im besten Heiratsalter. Am Ende ist sie 28. Es gab nur wenige Szenen, wenn ich recht überlege, eigentlich nur eine einzige, in der mir Scarlett sympathisch war. Ja, richtig gelesen. Etwa 910 von 916 Seiten, mochte ich Scarlett nicht. Sie ist ekelhaft zu ihren Mitmenschen, eifersüchtig, besitzergreifend, hinterhältig, neidisch und launisch. Außerdem misst sie mit zweierlei Maß. Was für sie gilt, gilt noch lang nicht für andere Menschen. Andere vor den Kopf stoßen, das kann sie. Aber Kritik an ihrem Handeln? Wo gibt es denn so was?

Auch wenn er manchmal über weite Passagen nicht auftaucht, ist der zweite wichtige Charakter wohl Rhett Butler. Er hat mich nicht ganz so genervt wie Scarlett, aber einen positiven Moment konnte er mir auch nicht entlocken. Er liebt es, andere Leute im Allgemeinen und Scarlett im Besonderen vor den Kopf zu stoßen und in Rage zu bringen. Piesacken würde meine Mutter das nennen. Was gibt es noch über ihn zu sagen? Arrogant, rücksichtslos und in der Lage seine Meinung so anzupassen, dass es ihm Vorteile bringt. Heute Demokrat, morgen Republikaner, heute gegen Krieg, morgen an der Front.

Trotz der mehr als unsympathischen Charaktere hatte ich unglaublich viel Freude an dem Buch. Ich hätte auch niemandem abgenommen, dass man die Charaktere so wenig, ein Buch dafür umso mehr lieben könnte, aber es geht. Die Handlung hat mich gefesselt, auch wenn mir so oft Entscheidungen nicht gefallen haben und ich den Protagonisten tausend Mal die Leviten hätte lesen wollen. Die Kapitel waren mir definitiv zu lang, manchmal kam ich mit den ganzen Missen durcheinander und mangels Geschichtskenntnissen war es für mich nicht leicht zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, aber … es hat mir gefallen.

Ich wollte wissen, was Scarlett sich wieder einfallen lässt, um ihre Familie durchzubringen. Wie schafft sie es, sich wieder unbeliebt zu machen und tut sie vielleicht doch mal etwas, womit sie bei mir punkten kann? Auch der ganze Rahmen der Handlung, war für mich sehr spannend. Der Sezessionskrieg, der in Folge der Nachkriegszeit entstehende Ku-Klux-Klan, die Sklaverei. Gerade letzteres war für mich spannend und gleichzeitig schwierig zu lesen. Die Sklaven auf Tara wurden eigentlich ziemlich gut behandelt, aber mich hat das Geschwätz von „den dummen Niggern“ dann doch manchmal gestört. Wobei es damals natürlich eine andere Zeit war und mit den heutigen rassistischen Aussagen nicht viel gemeinsam hat.

Auf den letzten 100 Seiten passiert dann noch einiges und obwohl das Ende im Nachhinein total passend ist, ist es wie ein Schlag vor die Brust. Das ganze Hin und Her, Auf und Ab für so was?

Fazit:
Es nicht in wenige Worte zu fassen (sorry!), weshalb mich das Buch so unterhalten hat. Die Charaktere sind wirklich unsympathisch, aber bei dieser vielfältigen, spannenden Handlung, macht das nichts aus. Denn trotz ihrer schlechten Eigenschaften, weiß Scarlett den Leser an ihre Geschichte zu fesseln. Wer keine Angst vor dicken Büchern und Klassikern hat, sollte unbedingt das Buch lesen. Der Stil ist auch nicht so schwer verständlich, wie die Bezeichnung Klassiker es vielleicht andeuten möchte.

Reiheninformation:

Es gibt eine autorisierte Fortsetzung des Romans, welche unter dem Titel "Scarlett" erschienen ist. Autorin ist Alexandra Ripley.



Freitag, 23. September 2016

Aktion ~ Lesenacht bei A Winter Story



Hallo zusammen,

Vivka veranstaltet heute eine Lesenacht und ich bin bei so was ja immer gern dabei. Vor allem, da ich unbedingt mit meiner aktuellen Lektüre vorwärts kommen möchte und mein gesetztes Tagesziel noch nicht erreicht habe. Ich hab ja heute auch noch keine Seite darin gelesen. Los geht es in wenigen Minuten, um 18.00 Uhr.

Verrate uns doch was du heute lesen willst, wo du lesen magst und was dich als Essen oder Snacks heute Abend begleitet!
Ich werde heute den Abend auf meinem Büchersessel beginnen. Wenn es mir irgendwann zu unbequem wird, wechsel ich in einen anderen Sessel oder vielleicht ins Bett. Mal sehen. Buch und Snacks seht ihr oben auch. Ich habe mir einen Tee gekocht, natürlich Türkischer Apfel, und ein Stück Kalter Hund darf auch nicht fehlen. Aktuell lese ich (noch immer!) Vom Winde verweht. Das Ding hat etwas über 900 Seiten und ich hab zeitweise das Gefühl, so gar nicht vorwärts zu kommen. Ich lese ungern lange an einem Buch, daher hab ich mir jetzt Markierungen rein gemacht, wieviel ich jeden Tag schaffen möchte. Heute habe ich in diesem Buch noch keine Seite gelesen, daher hoffe ich, heute noch einiges zu schaffen. Mein Tagesziel ist aber wohl nicht realistisch. Mal sehen :)

Die Südstaatlerin Scarlett O'Hara ist jung und vom Leben verwöhnt. Als Tochter eines Plantagenbesitzers lebt sie im Luxus auf dem Familiengut Tara, und es mangelt ihr nicht an Verehrern. Doch der Ausbruch des Bürgerkriegs verändert mit einem Schlag alles. Plötzlich muss Scarlett mit aller Kraft um die Erhaltung ihres Familienbesitzes kämpfen. Ein Mann taucht immer wieder in ihrem Leben auf und steht ihr in den Wirren der Nachkriegszeit bei: der skrupellose Kriegsgewinnler Rhett Butler. Zwischen ihm und Scarlett entwickelt sich eine große Liebe, doch beide sind auch viel zu stolz und eigensinnig, um diese Liebe zu leben...(Quelle: Amazon)


Stell uns die Protagonisten in deinem Buch vor! Wen kannst du gut leiden, wen überhaupt nicht?
Ich habe bisher ganze zehn Seiten geschafft. Es kann also nur besser werden :D
In meinem Buch gibt es sehr viele Protagonisten, weshalb ich mich nur auf die beiden Hauptcharaktere Scarlett und Rhett beschränke.
Scarlett ist zu Beginn der Geschichte 16 Jahre alt und damit im besten Heiratsalter. Sie ist furchtbar unsympathisch, ekelhaft zu ihren Mitmenschen, eifersüchtig, besitzergreifend, neidisch, hinterhältig und launisch. Gerade eben hat sie etwas furchtbar gemeines getan. Ich würde ja gern sagen, dass sie es tut um die Zukunft ihrer Familie/Hausgemeinschaft zu retten, aber das wäre nur die halbe Wahrheit. 
Rhett ist der männliche Protagonist. Er ist ebenfalls nicht sympathisch, aber manchmal immerhin komisch, im Sinne von lustig. Auch wenn sein Humor sehr eigenwillig ist. Er liebt es, andere und vor allem Scarlett in Verlegenheit oder in Rage zu bringen. Rücksicht kennt er nicht, Einbildung ist auch eine Bildung und Arroganz steht ihm gut zu Gesicht. Geld hat er, vielleicht, aber auf legalem Wege bringt man es nicht so weit wie er.
 Trotzdem macht mir das Buch viel Spaß, weil jede Menge passiert, weil so viele Emotionen aufkommen, weil es spannend ist. Es ist eine andere Zeit, ein anderer Ort, eine andere Sprache. Wirklich klasse. 

Hast du ein bisheriges Lieblingszitat aus deinem Buch? Und würde dir spontan ein perfektes Lied zu deinem Buch einfallen?

Ich liebe Zitate, aber da die Protagonisten hier meist nur Gemeinheiten von sich geben, habe ich mir bisher nichts bemerkenswertes rausgeschrieben. Bei lovelybooks habe ich lediglich folgendes Zitat in meinen Lesestatus geschrieben: "Sie war geboren, verwöhnt und bedient zu werden" (S. 370). Treffender hätte Scarlett sich selbst nicht beschreiben können.
Ich höre selten Musik und interessiere mich nicht dafür, daher muss ich die Frage verneinen.
Ich mag aber den Soundtrack zum Film ganz gern.



Zeit für Blogbesuche! Schaut euch doch die Beiträge der anderen Teilnehmen an und lasst gerne einen netten Kommentar da!
Für alle anderen: Geht auf Seite 225 und sagt uns, wie der 13. Satz auf der Seite lautet! 

Ich habe wieder nicht ganz so viel gelesen, da meine Mutter zurück gekommen ist und wir uns über einen möglichen Urlaub unterhalten haben. Scarlett hat mittlerweile den Vogel abgeschossen, vorerst zumindest. Ihr fällt sicher noch etwas besseres ein, wie sie mich schocken kann.
Ich habe gerade erst die Blogs besucht, daher werde ich erst später meine zweite Runde starten.
"In der Ecke stand ein Monogramm mit den Buchstaben "R. K. B." (S.225)

Beschreibe dein Buch in drei Worten! Und wenn von uns begleiten denn heute tierische Gefährten? 
Klassiker, Wälzer, unterhaltsam
Tierische Gefährten gibt es hier nicht. Oder zählen Mücken und Spinnen? ;)
Mittlerweile bin ich auf Seite 555 angekommen, was für den heutigen Abend 50 Seiten macht. Nicht allzuviel, aber bei der Lektüre ist das schon in Ordnung. 40 Seiten würden mir noch zu meinem Tagesziel fehlen. Mal sehen, wieviele ich davon noch schaffe. 

Welche Schauspieler würden die Hauptrollen in deinem Buch übernehmen? Und in welchem Buch würdest DU gerne mal als Protagonisten auftauchen? 
Ich beende den Leseabend an dieser Stelle, weil meine Augen langsam brennen. Ich bin auf Seite 572 und habe somit etwas weniger als 70 Seiten gelesen. Das ist auf jeden Fall mehr, als ich erwartet habe.
Das Buch ist ja schon vor einigen Jahrzehnten verfilmt worden und wenn ich mir so Ausschnitte anschaue, passen die Schauspieler sehr gut.
Wenn man eine Neuverfilmung anstrebt... Tom Beck könnte ich mir optisch sehr gut als Rhett Butler vorstellen, aber er ist vielleicht etwas jung. Ich meine übrigens dann, wenn er nicht grad braune Wuschelhaare und ein smartes Lächeln hat.
Als ätzende Scarlett.... keine Ahnung. Da fällt mir niemand ein. Ich bin sehr schlecht darin, Bücher mit Menschen oder Musik zu kombinieren.
 Ich tauge nicht als Buchfigur. Viel zu langweilig. Das will gar keiner lesen. ;)

Wie lautet aktuelle Satz in deinem Buch? Hattest du heute ein perönliches Leseziel und hast du dieses erreicht? 
"Nachdem die letzten Lebewohl gesagt hatten und Räderklang und Hufschlag verstummt waren, ging Scarlett in Ellens Schreibzimmer und holte etwas Glänzendes aus einem Versteck zwischen den vergilbten Papieren in den Fächern des Sekretärs, wo sie es gestern abend verborgen hatte" (S. 627f.)
Zu meinem Leseziel habe ich ja vorher eigentlich schon was gesagt :)

Danke an Vivka für die Organisation.
Falls ich es schaffe, schaue ich morgen nochmal bei allen vorbei und beantworte die letzte Frage :) 

Donnerstag, 22. September 2016

Kurzmeinungen ~ Das Regenmädchen ~ Tatort Gasometer

Titel: Tatort Gasometer
Autor: Andreas Tyrock (Hrsg.)
Seiten: 111 Seiten
Verlag: Klartext
Genre: Kurzgeschichten, regional





Lesegrund:
Es hat mich in der Bücherei so angelacht. Ich war schon einige Male im Gasometer und finde es dort jedes Mal toll.

Gut & Schlecht:
Die vielen verschiedenen Ideen haben mir gut gefallen.

Einige Geschichten waren sehr authentisch, besonders was die Sprache angeht.

Die Geschichten waren schon extrem kurz.

Bei einigen Geschichten hätte ich mir stärkeren Bezug zum Gasometer gewünscht, da sie an jedem beliebigen Ort hätten spielen können.

Fazit:
Kann man lesen, wenn man das Gasometer kennt/mag. Ist aber selbst für Oberhausener kein Muss.



Titel: Das Regenmädchen
Autorin: Gabi Kreslehner
Reihe: Franza Oberwieser #1
Sprecherin: Katja Riemann
Laufzeit: 300 Minuten 
Verlag: Hörbuch Hamburg 
Genre: Krimi


Lesegrund:
Das Cover hat mich aufmerksam gemacht und der Klappentext klang interessant.

Gut & Schlecht:
Das Hörbuch wurde von Katja Riemann gut gelesen. 

Man konnte der Handlung relativ gut folgen und hatte nicht das Gefühl, es zieht sich sehr. 

Die Auflösung war nicht so besonders bzw. überraschend. 

Die Protagonisten waren nicht so sympathisch, weshalb ich nicht sicher bin, ob ich die Reihe fortführen werde. 


Fazit:
Interessant für Krimifans, die es eher ruhig und unblutig mögen.